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Protokoll vom 20.08.2012

Teilnehmer: Wolfgang, Hans-Werner, Stefanie, Ulrike, Jan (Sarah auf „Studienreise“ in Uganda 8-))

Ort: Gaußstr. bei Wolfgang

EZ 110 – Kapitel 6 Methodische Vorgehensweise zur Entwicklung eines Konzeptes

Konzeptionsentwicklung einer nachhaltiger Entwicklung Beispiel Kohlenstoffdioxidemmission Definition untergeordneter Handlungsfelder die im integrierenden Nachhaltigkeitsdreieck verortet werden. Teilaspekte (Schnittmengen) ggf. Zuordnung zu Indikatoren. Für jede xistieren drei Abstufungen (stark-mittel-schwach)

Mögliche Vorgehensweise zur Analyse der Zuordnung von Indikatoren und Handlungsfeldern innerhalb der Nachhaltigkeitsstrategie im Sinne eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP):

  1. Handlungsfelder zu den vier Kategorien (Generationengerechtigkeit, Lebensqualität, Sozialer Zusammenhalt, internationale Verantwortung) definieren
  2. Zuordnung der 21 Handlungsfelder auf dem IND (nach Analyse der NNS)
  3. Indikatorentwicklung und Verortung im IND (nach Analyse der NNS)
  4. Entwicklung dokumentieren (Bewertung und Trends)
  5. Ggf. Darstellung des Niveaus (Bewertung) und Darstellung von Trends mithilfe von Pfeilen

Wesentliche Voraussetzung: Good Governance (politischer Wille)

Zusammenhang mit CSR: Hintergrund – In der Agenda 21 werden Unternehmen explizit mit als Akteure aufgeführt. Indirekte Aufforderung an Unternehmen die drei Nachhaltigkeitsdimensionen stärker berücksichtigt, um gemeinsam nachhaltiges Handeln zu fördern. CSR:

Partizipation von Stakeholderanalyse Handlungsfelder (Erwartungen/Ansprüche/Bedürfnisse/Problembereiche) abstimmen – siehe auch S. 79, EZ 0500-CSR

S. 81 EZ 0500 Direkte und mittelbare Effekte können ebenfalls über Indikatoren dargestellt werden Gewichtung von Indikatoren sind möglich und sinnvoll (Schwierigkeit der Gewichtung aufgrund Informationsmangel, individueller Einflüsse, bzw. Stakeholdereinflüsse, etc.) Kritik an CSR – Freiwilligkeit ist begrenzt: z. B. bringt die Entscheidung für eine Handlungsweise oder Projekte eine Vorgabe für Mitarbeiter, etc.

Vorstellung und Diskussion der einzelnen Kapitel EZ 0120

EZ 0120 – Kapitel 1

Kapitel 2: Umwelt und Entwicklung als strategische ...

Wie kann die Weltgemeinschaft diese Probleme reagieren – Rio 1992: Brundtland-Bericht, Grenzen sind nötig (Unterstützung der ausgewogenen Nachhaltigkeit), Zukunftsorientierung, alle Länder haben ein Recht auf Entwicklung (Verursacherprinzip: Industrieänder haben größere Verantwortung) Freie Märkte nötig, Konkurrenz und Wettbewerb (Kompromiss Wachstumsorientierung durch Umweltschutz und soziale Maßnahmen), Schutz, Wiederherstellung, … Um Armutsbekämpfung global voranzubringen Agenda 21 - führt Stränge zusammen: wirksame Entwicklungsarbeit, Poverty Reduction Papers (PRPs), Gesellschaftlicher Aushandlungsprozess zur Integration verschiedener Ressorts und Berücksichtigung des Brundtland-Berichts

Soziale, ökologische, ökonomische Ziele festlegen  Abstimmungsprozesse (partizipativer Aushandlungsprozess)  Koordination

Schlüsselmerkmale einer Nachhaltigkeitsstrategie, S. 17 EZ 0120 - Als roter Faden - Nachhaltigkeitsstrategien wiedersprechen der gewohnten politischen Praxis über Legislaturperioden hinaus, da sie langfristig angelegt sind - Weitere Wiedersprüche politischer Praxis: S. 19

Kapitel 4 – Nachhaltigkeitsplanung

Ansätze der Entwicklung Nationale Entwicklungsstrategien:

CDF – Nachhaltigkeitsstrategie mit Schwerpunkt auf Armutsbekämpfung (Programm der Weltbank und IWF) PRSPs – Entschuldung mit dem Ziel die Armut - S. 35 EZ 0120 SAP weiterhin im Einsatz (Wolfgang: kein Effekt in Sambia erkennbar)

Kapitel 5: Aufgaben der Prozesssteuerung

Kapitel 7

Brasilien - 5 Jahre China -2 Jahre

Nächstes Treffen

Nach Absprache z. B. im September?

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Gedanken/Erinnerungen Jan…

Gerechtigkeitstheorien